ÜBER MICH

Prozessbegleiter. Trainer. Ingenieur.

Ich arbeite seit 1994 mit Erwachsenen in Trainings-, Beratungs- und Veränderungskontexten. Mein beruflicher Hintergrund verbindet Technische Informatik, langjährige Trainingspraxis und umfangreiche Aus- und Weiterbildung in systemischer, hypnosystemischer und traumasensibler Prozessbegleitung.

Berufliche Linien

Technische Informatik ist mein erster beruflicher Hintergrund. Für meine heutige Arbeit ist daraus vor allem die Gewohnheit geblieben, komplexe Situationen nicht vorschnell auf eine einzelne Ursache oder Erklärung zu reduzieren.

Dazu kommen mehr als drei Jahrzehnte Erwachsenenbildung sowie langjährige Praxis in Beratung, Coaching und prozessorientierter Begleitung.

Ausgewählte berufliche Stationen

seit 1994Training, Beratung und Coaching mit Erwachsenen
1995–2020Microsoft Certified Trainer (MCT)
1999–2004Train-the-Trainer für Microsoft Deutschland; mehrere hundert Microsoft Certified Trainer

Fachliche Schwerpunkte

Hypnosystemische ArbeitHypno-Systemische Therapieausbildung am HSB Kaiserslautern bei Stefan Hammel; fortlaufende Fortbildungen und Supervisionen im Curriculum sowie an Instituten und Regionalstellen der Milton Erickson Gesellschaft für Klinische Hypnose (M.E.G.), unter anderem bei Gunther Schmidt, Manfred Prior, Bernhard Trenkle und Ortwin Meiss.
Systemische BeratungAusbildung zum systemischen Einzel-, Paar- und Familienberater.
Traumasensible ProzessbegleitungLösungsfokussierte Psychotraumatologie bei Hélène Dellucci sowie EMDR-Ausbildung bei Andreas Zimmermann.
Selbstregulation, Auftritt & EmbodimentPEP bei Michael Bohne, TEK-Trainer-Ausbildung bei Matthias Berking, Fortbildungen zu Emotionsanalyse und -regulation bei Frauke Niehues sowie umfangreiche körper- und erlebensorientierte Weiterbildungen, unter anderem bei Ulfried Geuter.

03/2024 · assoziiertes Mitglied der Milton H. Erickson Gesellschaft für Klinische Hypnose (M.E.G.).

Weitere Fortbildungen und Supervisionen unter anderem bei Cornelie C. Schweizer, Stefan Junker, Anne Lang, Maria Schnell und Christian Schwegler; ergänzend ZRM sowie Provokative Systemarbeit und Coaching bei Noni Höfner und Charlotte Cordes.

Hypnose

Hypnose ist für mich keine Technik, mit der Menschen gesteuert werden. Im Mittelpunkt stehen Aufmerksamkeit, Vorstellung, Sprache und die Frage, wie bereits vorhandene Fähigkeiten wieder besser zugänglich werden können.

Fachlich knüpft diese Arbeit an Milton H. Erickson und die hypnosystemische Weiterentwicklung an, wie sie insbesondere mit Gunther Schmidt verbunden ist. Entscheidend bleibt, ob ein Vorgehen zur konkreten Situation passt, freiwillig bleibt und korrigiert werden kann.

Arbeitsweise

Ich arbeite nicht schulengebunden. Entscheidend ist, was in der konkreten Situation beobachtbar, plausibel und überprüfbar ist. Methoden sind Werkzeuge – nicht das Fallmodell.

Rahmen und Grenzen

Ich arbeite im Rahmen von Coaching, Beratung, Training und Weiterbildung, nicht als Psychotherapeut und nicht im Rahmen heilkundlicher Behandlung.

Trauma-, körper- und EMDR-bezogene Ausbildungen fließen dort als fachlicher Hintergrund ein, wo sie für Stabilisierung, Selbstregulation und Prozessgestaltung im Coaching sinnvoll sind. Sie begründen keine psychotherapeutische Behandlung. Bei organisationalen Themen bleibt ebenfalls sichtbar, ob der Auftrag bei einer Person, einer Rolle oder tatsächlich bei der Organisation liegt.